Berichte

Zwei 3. Preise und ein Anerkennungspreis mit Latein – FG erfolgreich beim Fremdsprachenwettbewerb 

Auch in diesem Jahr kann die FG-Schulgemeinde Preisträgerinnen und Preisträgern gratulieren, die Landespreise beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen gewonnen haben. 

Pilar Rohpeter (10d) konnte die Jury im SOLO-Wettbewerb nicht nur mit einem Videointerview mit der „Frauenrechtlerin“ Fulvia, einer politischen Gegnerin (!) Octavians, die es als erste nicht-mythologische Frau auf eine römische Münze geschafft hat, überzeugen. Sie überzeugte auch mit der Leistung in der SOLO-Klausur im Januar, die mit ganz anderen als den im Unterricht gewohnten Aufgabenformaten durchaus ansprechend und anspruchsvoll gestaltet war. Sie konnte ihren 3. Preis bei der Preisverleihung am 30.06. in Frankfurt im Heinrich-von-Gagern-Gymnasium entgegennehmen. Es gilt also, was Pilar/Fulvia sagt: „Feminae veniunt, vident, vincunt.“ 

Pilar war auch Teil einer Gruppe, die am Team-Wettbewerb teilgenommen hat – und natürlich auch einen Preis aus Frankfurt mitnehmen konnte. Die Schülerinnen und Schüler Charlotte Krug (8d), Jan Kiehlborn, Phil Brinkmann (beide 9d), Mara Ranft, Marlene Nödel (beide 10e) und eben Pilar Rohpeter erzählen in ihrem Video-Beitrag mit dem Titel „Quaeremus causam vitae“ die Geschichte von Schülerinnen, die mit einer Zeitreisemaschine die antiken Philosophen Platon und Aristoteles besuchen, um sie nach dem Sinn und Zweck des Lebens zu befragen. Leider können sich die Philosophen nicht einigen, sondern „diskutieren“ engagiert mit eher handfesten Argumenten. Idee, Inhalt und Umsetzung konnten die Jury überzeugen. Auch dieser Gruppenbeitrag, der im Lernzeitforum „Kreativ sein mit Latein“ und in privater Initiative entstanden ist, wurde mit einem 3. Preis prämiert.  

Einen Anerkennungspreis haben die Schülerinnen Fahrhana Hameed (7d), Charlotte Hampel und Nora Weber (beide 7e) im Team-Wettbewerb mit ihrem Beitrag „Nuntius diei“ erhalten. Darin gestalten die drei Schülerinnen eine Nachrichtensendung, deren zentraler Inhalt ein Interview darstellt, das sich mit den Erlebnissen und Umständen der Flucht vor dem Krieg in der Ukraine befasst. Einfühlsam, kundig und vor allem lateinisch fundiert weiß das Ergebnis zu beeindrucken. 

Wir gratulieren herzlich! 

Dass der Anerkennungspreis allein 60 Euro wert ist, zeigt, dass es sich lohnt, teilzunehmen. Auch wer allein nach Ruhm und Ehre strebt, ist herzlich eingeladen, teilzunehmen. Wer sich dafür interessiert, nimmt bitte Kontakt mit Herrn Dieß (s.diess@fg-kassel.de) auf. 

DIS 

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