Wir, die Klasse 7A, sind vom 26. auf den 27. März auf Klassenfahrt nach Bad Homburg gefahren. Wir wollten uns auf die Spuren der Römer begeben, das Römercastell Saalburg besichtigen und auf dem Rückweg am nächsten Tag das Mathematikum in Gießen besuchen.
Wir haben uns um 8:00 Uhr am Bahnhof Wilhelmshöhe getroffen und sind von da aus mit dem Zug nach Bad Homburg gefahren. Während der Zugfahrt konnte man sich entweder entspannt mit den anderen austauschen oder Musik hören oder eine Kleinigkeit essen oder trinken. In Bad Homburg angekommen sind wir vom Bahnhof zur Jugendherberge gelaufen. Dort konnten wir erst einmal unser Gepäck abstellen, dann sind wir zur Saalburg gefahren. Dort gab es erst zunächst eine eine kleine Mittagspause, in der wir uns bei Pommes im Museumsgasthof Taberna oder durch mitgebrachte Snacks stärken konnten, bevor um 14:00 Uhr das Programm anfing. Anfangs haben wir kleine Spiele gespielt und anschließend gab es eine Führung durch die Saalburg. Wir haben viel gelernt und durften auch selbst aktiv sein. Zum Beispiel durften wir ausprobieren, wie die römischen Soldaten trainiert haben. Wir haben ausprobiert, ein riesiges schweres Schild richtig zu halten und uns damit gegen Softbälle zu verteidigen. Außerdem durften wir uns die Zimmer der Soldaten anschauen. In so einem Zimmer haben acht Soldaten zusammen gewohnt und die Betten sahen ziemlich hart aus. Das Zimmer war Schlafplatz, Küche und Wohnraum in einem. Zum Abschluss des langen und interessanten Tages sind wir bei Sonnenschein eine gute Stunde zurück zur Jugendherberge gelaufen. Dort gab es dann erst einmal Abendbrot. Danach durften wir auf unsere Zimmer. Den Abend haben wir damit verbracht, kleine Spiele zu spielen, die anderen auf ihren Zimmern zu besuchen und uns noch ein paar kleine Leckereien schmecken zu lassen.
Am Morgen gegen 8:00 Uhr gab es Frühstück, anschließend sind wir zum Bahnhof gelaufen und mit dem Zug bis nach Gießen gefahren. Dort sind wir dann ins Mathematikum gegangen. In diesem Museum darf man alles anfassen, selbst ausprobieren und mitmachen. Man konnte sich zum Beispiel auf eine Plattform stellen und einen Metallring nach oben ziehen. Wenn man vorsichtig war, stand man dann plötzlich in einer riesigen Seifenblase. Es gab auch noch viele andere spannende Experimente. Die Zeit verging sehr schnell. Gegen Mittag sind wir dann wieder mit dem Zug nach Hause gefahren. Das war eine tolle Abschlussfahrt und wir bedanken uns bei Frau Pfeifer und Herrn Zekl, die die Fahrt mit uns durchgeführt haben, für die schönen Erinnerungen, die bleiben.

