„Monster des Alltags“ sind dumme Gefühle, Verhaltensweisen oder Eigenschaften von uns, die wir immer wieder an uns bemerken. Nicht immer sind uns diese „Monster“ angenehm, oft sind sie nicht sehr liebenswert. Wir mögen sie eher gar nicht!
Wie kann man solche Störenfriede sichtbar machen und was kann man gegen sie unternehmen? Das fragten sich die Kinder im Ethikkurs der Klasse 5. Mit Fantasie und Geschick haben sie ihnen ein Gesicht gegeben und ihre Tricks entlarvt.
So kam eine Schülerin auf die Idee, dass man ihr Sorgenmonster „Sorgi“ – das mit seinem Sorgenstab herumwedelt, wenn sie in der Klasse etwas sagen will – loswerden kann, indem man sich Ermunterungssprüche ausdenkt. Oder „Ungi“, das Monster der Ungeduld, das immer auf seine Uhr zeigt und einen hetzen will. Das – so die Idee einer anderen Schülerin – wird einfach das nächste Mal ignoriert. Auch gegen Vergesslichkeitsmonster, Wutmonster, Müdigkeitsmonster, Streitmonster, Langeweilemonster gab es gute Tipps der Schülerinnen und Schüler.
Ihr seht also: Wenn wir unsere „Monster“ näher kennenlernen und uns darüber klar werden, wie sie wirken, dann können wir ihnen cooler begegnen und auch andere Menschen besser verstehen. Versucht es doch einmal!
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